Predigten

Heidrun Moser

Heidrun Moser

Heidrun Moser ist Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Albbruck-Görwihl.

An vier Abenden jeweils von 19:00 Uhr – 21:00 Uhr wollen wir eintauchen in die Welt der Bibel. Erfahren, was Sie immer schon mal wissen wollten, mit andern sich austauschen, Bibeltexte entdecken, das wollen wir gemeinsam mit Frau Dr. Beate Schmidtgen von der Evangelischen Erwachsenenbildung Lörrach tun. Und so sieht unser Kurs aus: 

Sonntag, 02 Dezember 2018 16:54

Predigt zu Matthäus 21,1-11 am 1. Advent 2018

Text: Matthäus 21,1-11

Liebe Gemeinde,

Wer ist der? So fragen die Leute in Jerusalem, als Jesus auf einem Eselsfüllen in die Stadt einreitet. Wer ist dieser Jesus?

Wer ist dieser Mann aus Nazareth? Was würden Du heute Morgen sagen? Wer ist Jesus für Dich?

Mittwoch, 10 Oktober 2018 18:31

Erntedankfest 2018

Wiederum war zum Erntedankfestdankgottesdienst mit Abendmahl unsere Christuskirche in Albbruck von Irina Jesipow und Brunhilde Gräf wunderschön mit Erntegaben geschmückt worden. Viele Spender hatten für das Frauen- und Kinderschutzhaus Kreis Waldshut gespendet.

Donnerstag, 10 Mai 2018 17:53

Predigt zu Kolosser 4,2-6 am 06. Mai 2018

Gnade sei mit Euch und Friede, von Gott, unserem Vater und von

unserem Herrn, Jesus Christus, AMEN

Text: Kolosser 4,2-6

Lasst nicht nach im Beten!

Seid dabei wachsam und dankbar!

Betet auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffnet für das Wort und wir das Geheimnis Christi predigen können, für das ich im Gefängnis sitze.

Betet, dass ich es wieder offenbaren und verkündigen kann, wie ich es muss.

Wandelt wiese im Umgang mit den Außenstehenden und nutzt die Zeit!

Eure Worte seien immer freundlich, doch mit Salz gewürzt. Dann werdet ihr jedem in der rechten Weise antworten können.

Gnade sei mit Euch und Friede, von Gott, unserem Vater und von unserem Herrn, Jesus Christus! Amen

Text: Kolosser 3,23-24

 

Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, denn ihr wisst, dass ihr vom Herrn als Lohn das Erbe empfangen werdet. Dient dem Herrn Christus!

Am 31.10.2017 feierte die beiden Evangelischen Kirchengemeinden Albbruck-Görwihl und Laufenburg mit Gästen aus den katholischen Seelsorgeeinheiten St. Wendelinus Hotzenwald und Laufenburg- Albbruck den 500. Jahrestag der Reformation. Frau Pfarrerin Heidrun Moser konnte ihre beiden katholischen Kollegen, Herrn Pfarrer Bernhard Stahlberger und Herrn Pfarrer Klaus Fietz unter den Mitfeiernden begrüßen. Die Reformationsfahne, ein Geschenk der katholischen Pfarrgemeinde Görwihl, empfing auf dem Kirchenvorplatz die Gemeinde, die sich zusammenfand.

Text: Matthäus 7,24 - 29

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,

aus dem Sandkastenalter seid ihr heraus, endgültig! Und ihr wisst schon ganz genau, dass die Tage einer Sandburg gezählt sind. Sie hat keinen langen Bestand. Ein rechter Windzug reicht, dass die Türmchen fallen und wenn die Flut kommt, dann ist die ganze Burg dem Erdboden gleich. Insofern erzählt Euch Jesus hier mit seinem Gleichnis nichts Neues. Ein Haus, das der Bauherr auf sandigen Untergrund baut, das kann er vergessen. Ein rechter Gewitterregen und der Sturmwind dabei reicht, um es zu Fall zu bringen. Ein Haus, das halten soll, braucht hierzulande ein gutes Fundament, am besten einen Keller, in die Erde hineingegraben und dann ausgeschalt und zementiert, ein gutes Fundament für ein Haus.

Unsere Jungscharkinder gestalteten den ersten Gottesdienst unserer Reihe zu Martin Luthers Leben. Auf dem Bild sehen wir die kleinen Kurrendesänger, die wie Martin Luther damals als Internatsschüler in ihren schwarzen Gewändern von Haus zu Haus zogen um für Lebensmittel und Geld zu singen.

Dienstag, 14 Februar 2017 15:57

Predigt zu Matthäus 4,12-17

Gnade sei  mit Euch und Friede, von Gott, unserem Vater und von unserem Herrn, Jesus Christus! Amen

Text: Matthäus 4,12-17

Liebe Gemeinde,

das Dreikönigsfest liegt hinter uns. Die Sternsinger waren da. Die Weihnachtszeit neigt sich dem Ende zu. Der Stern über Bethlehem hat den Weisen den Weg gewiesen zu dem Christuskind, zu dem Licht der Welt, zum Licht aller Völker. Jakobs Stern ist allen aufgegangen. Wenige haben es bemerkt. Ein paar Hirten eben und diese Weisen von weit her aus dem Orient. Ist das Licht des Sterns nun wieder in der Versenkung verschwunden, so wie wir jetzt auch wieder unsere Goldsterne und den ganzen Weihnachtsglanz auf den Dachboden oder in den Keller tragen und dort gut verstauen?

Samstag, 31 Dezember 2016 18:32

Predigt zu Johannes 8,12-16 am 26.12.2016

Gnade sei mit Euch und Friede, von Gott, unserem Vater und von unserem Herrn Jesus Christus! AMEN

Text: Johannes 8,12-16

Liebe Gemeinde,

Jesus ist das Licht der Welt! Was bedeutet das? Da gibt es einen, der das Dunkel der Welt hell macht. Der Evangelist Johannes setzt also voraus, dass die Welt dunkel ist, dunkel von dem vielen Leid und all dem, was nicht so ist, dass Menschen getrost leben können. Dunkel, damit meint er Intoleranz, Ungerechtigkeit, Leid, Quälerei, Krankheit, Böses in jeder Form und Gestalt, eine Welt, die gott-los ist!

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